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Unter Systemsoftware versteht man in erster Linie Betriebssysteme, welche zur Steuerung der Hardware eingesetzt werden. Sie überwachen und regeln auch den Einsatz von zusätzlich installierten Programmen (Anwendersoftware).

Die Bestandteile sind:

  • ausführbare Programme
  • grafische Oberfläche
  • Gerätetreiber
  • Programmbibliotheken

Aufgaben:

  • Starten und Beenden des Rechnerbetriebs
  • Verwaltung des Arbeitsspeichers
  • Dateiverwaltung
  • Laden und Kontrolle der Anwendungen
  • Verwaltung der Hardware
  • Anpassung des System an den User

Betriebsarten:

  • Singletasking (nur eine Anwendung gleichzeitig möglich)
  • Multitasking (mehrere Anwendungen gleichzeitig möglich)
  • kooperatives (alle in einem Adressraum, Kontrolle durch Anwendungen)
  • präventives (getrennte Adressräume, Kontrolle durch OS)
  • Multitreading (mehrere Prozesse können in einer Anwendung parallel verarbeitet werden)
  • Singleuser (ein Anwender)
  • Multiuser (mehrere Anwender)

Betriebssysteme im überblick

Desktop Netzwerk PDA
Windows (3.11 bis Me)
Windows (NT, 2000, XP, Vista)
OS/2 Warp
Linux
Unix
SunOS/ Solaris
Mac Os (bis X.*)
DOS
BeOs
Novell
NT4 Server
Windows 2000 Server
Windows 2003 Server
Unix
Win CE
Linux
Pocket Pc 2002
Palm OS
letzte Änderung: 04.04.2019